Chorionzottenbiopsie

Mutterkuchengewebeentnahme,
Plazentapunktion

Diese wird ab der 12. Schwangerschaftswoche zur Untersuchung des kindlichen Chromosomensatzes vorgenommen. Unter ständiger Ultraschallkontrolle werden Zellen des Mutterkuchens (Plazenta) mit einer Nadel durch die Bauchdecke entnommen. Zuvor erfolgt eine örtliche Betäubung.

 

Ein vorläufiger Befund über die Anzahl und Struktur der Chromosomen liegt ca. 24 Stunden nach der Chorionzottenbiopsie vor. Das endgültige Ergebnis, das in seltenen Fällen von dem vorläufigen Befund abweichen kann, erwartet man nach 2-3 Wochen.

 

Mögliche Komplikationen
Amniozentese und Chorionzottenbiopsie sind invasive Eingriffe und gehen daher mit einem Risiko einher.
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